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| Training "on the job" | | Drucken | |
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Im Training "on the job" geht es um die Einübung neu erlernter Fähigkeiten dort wo sie gebraucht werden, am Arbeitsplatz. Die Verankerung von neu erworbenem Wissen im Verhaltensrepertoire und in der Arbeitspraxis beruht auf dem Transfer von neuem Wissen über Erfahrung in verlässlich abrufbares und gut verankertes geeignetes Verhalten. Training "on the job" unterstützt und beschleunigt diesen Lern- und Transferprozess durch geeignete Methoden und entsprechendes Vorgehen. Woran scheitern Lernen, Weiterentwicklung und Aufbau neuer Kompetenzen am ehesten? An den Problemen bei der Integration von neu Gelerntem in das alltägliche Verhaltensrepertoire und an der konkreten Umsetzung im Alltag. Wir lernen nicht nur durch Lesen, Hören, Zuschauen, Reflektieren und Nachmachen. Für jeden Lernenden ist es natürlich wichtig, sich mit neuen Lerninhalten auch auf einer inhaltlichen Ebene auseinandersetzen. Wir brauchen eine „kognitive Landkarte", die uns Orientierung und Klarheit für unser Handeln gibt und uns die notwendige theoretische Grundlage liefert Das Wichtigste aber ist, dass wir die Dinge, die wir lernen, auch praktisch im Arbeitsalltag anwenden können. Auf das Tun kommt es letztlich an. Training "on the job" will genau dies: neu Gelerntes praktisch und pragmatisch dort zur Umsetzung bringen, wo die Kompetenzen gebraucht werden. Es geht also um das Training, die Einübung von neuen Fähigkeiten, die auf Wissen und praktischen Erfahrungen basieren. Wozu braucht es dabei Begleitung? Zwischen Theorie und Praxis gilt es eine Transferhürde zu nehmen, die zu Erfahrung und echtem Kompetenzaufbau führt. Der Lernprozess ist nach dem Erwerb von Wissen nicht zu Ende. Know-How heißt nicht nur wissen, sondern auch können. Das kompetente Handeln muss sich entwickeln. Wir verankern neue Fähigkeiten im Verhaltensrepertoire, indem wir unser Handeln überprüfen, reflektieren und ggf. optimierend korrigieren. Die Selbst-Wahrnehmung reicht da meist nicht aus, sondern wir brauchen Feedback von anderen. Wenn spezifische Kompetenz beim Feedbackgeber gefragt ist, dann kann training "on the job" die Methode der Wahl sein. Training "on the job" kann, je nach Anspruch, Thema und Situation durch Mentoren, interne Trainer, Vorgesetzte oder externe Beratungs- und Trainingsexperten erfolgen.
Beispiele für Anlässe und Themen:
siehe auch: Einzelcoaching, Führungscoaching
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